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Pressemitteilung

6. Mai 2011

Zügiger Ausbau von intelligenten Technologien

2. Smart Technologies Forum
8. und 9. Juni 2011, Hotel Pullmann, Köln

Köln/Düsseldorf, Mai 2011. Bislang verfügt erst jeder zehnte Haushalt in der EU über einen Smart Meter. Da durch den Einsatz von intelligenten Zählern laut dem Strategiepapier „Smart Grids – from innovation to deployment“ der EU-Kommission in den europäischen Haushalten bis zu zehn Prozent Strom eingespart werden könne, fordert die EU von ihren Mitgliedstaaten einen schnelleren Ausbau der Smart-Technologien. Nötig wird dieser Ausbau auch, um die steigenden Energie-Einspeisungen aus erneuerbaren Quellen zu gewährleisten. Während immer mehr Investoren die Potenziale der intelligenten Stromverteilung vom Produzenten über die Speicherung bis hin zum Konsumenten erkennen, sind in Deutschland die Rahmenbedingungen für Investitionen noch nicht geklärt. Neben einheitlichen Mess- und Kommunikationsstandards werden fehlende Planungssicherheiten und aufwändige Genehmigungsverfahren beklagt.

Über 30 Experten aus der Energiewirtschaft, ITK-Unternehmen, Industrie sowie aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft diskutieren auf dem 2. Smart Technologies Forum (8. und 9. Juni, Köln) über den aktuellen technischen, wirtschaftlichen und gesetzlichen Status quo für den Ausbau intelligenter Netze, Zähler und Geräte. Die Forschungsinitiative „Future Energy Grid“ der Bundesregierung wird ebenso vorgestellt wie Fragen der Datensicherheit und Datenstandards. Darüber hinaus werden aus Sicht aller beteiligten Branchen die unterschiedlichen Geschäftsmodelle von und für intelligente Technologien in der Energieversorgung vorgestellt.

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