Rabatt

Programm 2. Tag

31. Mai 2011

Produkte entscheiden, nicht die Technologien!

Von Smart Home bis Smart City

Intelligente Lösungen für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit


Forum CForum C
Produkte entscheiden, nicht die Technologien!
Neue Geschäftsmodelle auf Basis von Smart Metering
und Smart Grids

8.15 – 8.30
Empfang mit Kaffee und Tee

8.30 – 8.35
Begrüßung durch den Vorsitzenden

Detlef SchumannDetlef Schumann
Senior Managing Consultant
IBM Deutschland GmbH
Karlsruhe

8.35 – 9.00
Anlagechancen und innovative Finanzprodukte zum Thema Smart Grid

  • Investment Case Smart Grid
  • Von der Investmentidee zum Finanzprodukt
  • Zertifikate bieten schnelle Marktzugänge zu neuen Themen und exotischen Märkten

Heiko GeigerHeiko Geiger
Head of Public Distribution Deutschland & Österreich
Bank Vontobel Europe AG
Frankfurt/Main

9.00 – 9.25
Wir Stadtwerke kommen! – Lastvariable Tarife sind nur der Anfang!

  • Der Beitrag von Smart Metering und Smart Grids für die kommunalen Ziele „Energieeinsparung“ und „Ausbau der Erneuerbaren Energien“
  • Interne Rollenaufteilung zwischen Netz und Vertrieb in Sachen Smart Metering: Interessenlage und Verantwortlichkeiten
  • Erfolgsstory Ökostrom-Premiumprodukt „Watt bi uns“ mit variabler Preisgestaltung: Das ist nur der Anfang!
  • Wer übernimmt die entstehenden Mehrkosten: Der Vertrieb? Das Netz? Anerkennung durch die BNetzA?
  • Reicht Powerline auf Dauer als Kommunikationsweg aus? – Pilotprojekt mit der Telekom auf Basis der Breitbandtechnik

Remmer EdzardsRemmer Edzards
Geschäftsführer
Stadtwerke Emden GmbH
Emden

9.25 – 9.50
Glasfaserausbau, das Internet der Energie: Das perfekte Geschäftsfeld für EVU!

  • Smarte Übertragungswege für smarte Dienste – Warum Glasfaser als perfekte Lösung?
  • Neue Geschäfte mit bestehenden Kunden: Die Glasfaser macht‘s möglich!
  • Von Erschließungsquoten, Kostensynergien, Netz-Know-how und Abschreibungszeiträumen: Warum EVU und deren Beteiligungen die prädestinierten (und faktisch konkurrenzlosen?) Anbieter in diesem Geschäftsfeld sind
  • Kooperation mit anderen Akteuren
  • Open Access, aktiver Netzbetrieb oder selbst Anbieter von Telekommunikations-/Unterhaltungsdiensten werden?
  • Vertriebsmöglichkeiten über Kuppelprodukte bei Privat- und Industriekunden
  • Ausblick: Mögliche Mehrwertdienste über Glasfaser (Telemedizin, Sensorik, …)
  • Verschiedene Optionen in Abhängigkeit von Risikobereitschaft und gewollter Wertschöpfungstiefe

Andreas GriehlAndreas Griehl
Geschäftsführer
Telemark Telekommunikationsgesellschaft Mark mbH
Menden

9.50 – 10.10
Diskussion

10.10 – 10.40
Pause mit Kaffee und Tee, Gelegenheit zum Besuch der Fachausstellung

10.40 – 11.05
Mitfahrgelegenheit für EVU: Vom Boom der Elektromobilität profitieren!

  • Erweiterung der Wertschöpfungskette und Imageprogramm für’s EVU: Elektromobilität als Flaggschiff der Effizienzdiskussion?
  • Attraktive Dienstleistungen rund um die Elektromobilität: Wer kann sich wo positionieren?
  • ladenetz.de: Stadtwerkekooperation für Elektromobilität

Jennifer Meinel Jennifer Meinel
Geschäftsführerin
Smartlab Innovationsgesellschaft mbH
Aachen

11.05 – 11.30
Marktchancen dezentraler Erzeuger im Energiesystem der Zukunft

  • Intelligente Vermarktung von Strom aus dezentralen Energiequellen
  • Neue Marktprodukte im Netz der Zukunft
  • Die Integration der Kunden über Tarifsteuerung und intelligente Feedbacksysteme
  • Lessons Learned – Welche Hürden müssen überwunden werden?

Dr. Tanja SchmedesDr. Tanja Schmedes
Projektleiterin eTelligence
EWE AG
Oldenburg

11.30 – 11.50
Diskussion

11.50 – 13.15
Gemeinsames Mittagessen, Gelegenheit zum Besuch der Fachausstellung


Forum DForum D
Die Stadt als Verbraucher:
Von Smart Home bis Smart City

8.15 – 8.30
Empfang mit Kaffee und Tee

8.30 – 8.35
Begrüßung durch den Vorsitzenden

Hellmuth FreyHellmuth Frey
Forschung und Innovation
EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Stuttgart

8.35 – 9.00
Intelligente Heimvernetzung für alle: Was ist nötig, damit Smart Home ein Erfolg wird?

  • Heimvernetzung: Was ist wichtig für den Kunden?
  • Welche Geschäftsmodelle verbergen sich hinter Smart Home?
  • AppStore für Zuhause: Services und Assistenten in jeder Lebenslage unabhängig vom Gerät

Cem Ergün-MüllerCem Ergün-Müller
Geschäftsführer
Connected Living e.V.
Berlin

9.00 – 9.25
Von intelligenten Haushaltsgeräten und Elektrofahrzeugen – Energiemanagement mit dem Smart Home der Zukunft

  • Das MeRegioMobil Smart Home auf dem KIT Campus
  • Der energieeffiziente Haushalt der Zukunft: Intelligente Steuerung von Waschmaschine & Co.
  • Elektroautos als Zwischenspeicher: Netzintegration Erneuerbarer Energiequellen

Prof. Dr. Hartmut SchmeckProf. Dr. Hartmut Schmeck
Wissenschaftlicher Sprecher des KIT-Schwerpunktes „COMMputation“
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Karlsruhe

9.25 – 9.50

Das Ende „dummer“ Geräte: Digitalstrom als Basis für
Smart Grid und Smart Home

  • M2M-Technologie – Wenn die Geräte miteinander sprechen
  • Datenübertragung: Entwicklung offener Standards für elektrische Intelligenz
  • Technologieanforderungen und technische Systemintegration

Prof. Ludger HovestadtProf. Ludger Hovestadt
Präsident
digitalSTROM Allianz
Schlieren-Zürich – Schweiz

9.50 – 10.10
Diskussion

10.10 – 10.40
Pause mit Kaffee und Tee, Gelegenheit zum Besuch der Fachausstellung

10.40 – 11.05
Smart Meter als Schnittstelle zum Kunden: Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für EVU

  • Die Rolle von Smart Metering für die Energiewirtschaft
  • Smart Meter als wesentlicher Baustein für Smart Home und Smart Grid
  • Chancen durch Innovation: Die Smart Meter-Plattform
  • Neue Marktfelder bei Privat- und Industriekunden

Alexander SeebachAlexander Seebach
Bereichsleiter, Produkt- und Marktmanagement
E.ON Metering GmbH
Unterschleißheim

11.05 – 11.30
Smart Cities sind mehr als eine Vision: Neue Mobilitätskonzepte und intelligente Stadtentwicklung in Bottrop

  • Bottrop hat sich durchgesetzt im Wettbewerb zur Niedrigenergiestadt „InnovationCity“#
  • Gemeinsam für den Aufbau einer Klimaschutz-Modellstadt: Bürger/-innen, Unternehmen, Energieversorger, Politik und Verwaltung, Kammern und Vereine
  • Synergien aus allen Bereichen nutzen: Gebäude, Mobilität, Energieinfrastruktur
  • Einsatz für eine smarte Stadtentwicklung: Welche Verantwortung haben Stadt und örtlicher Energieversorger?
  • Welche Geschäftsmodelle bieten sich an?

Stefanie HugotStefanie Hugot
Projektleitung InnovationCity Bottrop
Stadt Bottrop

11.30 – 11.50
Diskussion

11.50 – 13.15
Gemeinsames Mittagessen, Gelegenheit zum Besuch der Fachausstellung


Plenum 2Plenum 2
Intelligente Lösungen für
Energieeffizienz und Nachhaltigkeit

13.15 – 13.20
Begrüßung durch den Vorsitzenden

Ernst KielErnst Kiel
Key Account Manager Elster Integrated Solutions (EIS)
Elster GmbH
Mainz-Kastel

13.20 – 14.00
DISKUSSIONSRUNDE
Effizient gedacht – nachhaltig umgesetzt: Netzinfrastruktur von Energie, Verkehr und Kommunikation intelligent nutzen

  • Alles greift ineinander! – Sind wir bereit?
  • Der Weg ist das Ziel: Jeden Tag ein bisschen smarter…
  • Finanzierung: Welche Förderungen sind nötig? Welche Bereiche tragen sich am schnellsten selbst?
  • Wo liegen echte Geschäftsmodelle und welche Marktteilnehmer können profitieren?

ackermannDr. Carl-Werner Ackermann
Projektleiter Smart Metering T-City
T-Systems International GmbH
Bonn

Prof. Dr. Jan Olaf WillumsProf. Dr. Jan Olaf Willums
Chairman and Founder
InSpire Invest
Høvik/Oslo – Norwegen
norwegen

Andreas WodtkeAndreas Wodtke
Vice President Geschäftsbereich Communication
IBM Deutschland GmbH
Ehningen

Moderation:

Christian SpanikChristian Spanik
Journalist und Publizist
Geschäftsführer
Netproducer GmbH
Unterföhring

14.00 – 14.30
Pause mit Kaffee und Tee, Gelegenheit zum Besuch der Fachausstellung

Green und smart auf der Überholspur: Energieeffizienz zum Nachmachen

14.30 – 15.00
Smart Metering im Gewerbekundenbereich

  • Smart Metering bei Multi-Site-Kunden
  • Erfahrungen bei einem bundesweiten Textil-Discounter
  • Objektive Datenlage für Energieeffizienzansätze

Michael AlbringMichael Albring
Projektleiter Messstellenbetrieb/Messdienstleistung
Tengelmann-Energie GmbH
Mülheim an der Ruhr

15.00 – 15.30
Die Integration einer nachhaltigen und intelligenten Energieversorgung in Gebäude

  • Green Building – mehr als nur ein Modewort
  • Schnittstellen zwischen „grünen Gebäuden“ und „intelligenten Netzen“
  • Vorgaben und Lösungen zur Nutzung Erneuerbarer Energien bei der Gebäudeversorgung
  • Weiterentwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen: Handlungsoptionen für die Immobilienwirtschaft

Dr. Andreas Gabler, Rechtsanwalt, RWP WASSERMANN & PARTNER GbR, Düsseldorf

 

15.30 – 16.00
Das Stadtwerk 2.0: Triebfeder für die Umsetzung nachhaltiger energieeffizienter Lösungen

Nachhaltig und smart ist chic – aber auch überlebensnotwendig!

  • Interessenlage und Druck der Kommune und der Bürger
  • (Nur) Strom und (nur) Gas war gestern! – Gebäude- und Mobilitätsdienstleistungen sind morgen!
  • Wie begeistert man die Kunden für die neuen Ideen?
  • Visionen: Mit welchen Geschäftsmodellen verdient das Stadtwerk 2020/2050 sein Geld?

Stefan GrützmacherStefan Grützmacher
Vorsitzender des Vorstandes
Stadtwerke Kiel AG
Kiel

16.00 – 16.15
Diskussion

16.15 – 16.30
Zusammenfassung durch den Vorsitzenden

16.30
Ende des 2. Smart Technologies Forums