Programm 1. Tag
Plenum 1
Nachhaltig und smart –
Herausforderungen und Chancen für die „neue” Energiewelt
8.30 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen
9.00 – 9.10
Begrüßung durch Euroforum und den Vorsitzenden
Prof. (em.) Dr. Edmund Handschin
Lehrstuhlinhaber
Lehrstuhl für Energiesysteme und Energiewirtschaft
TU Dortmund
Detlef Schumann
Senior Managing Consultant
IBM Deutschland GmbH
Karlsruhe
9.10 – 9.40
KEY NOTE VORTRAG
Future trends for a green and smart world: Challenges, innovations and solutions
- Sustainability at Google
- Renewable energy investments and R&D
- Green (cloud) computing
- Consumer outreach
Benjamin Kott
Green Business Operations Manager (EMEA)
Google UK Limited
London – UK
9.40 – 10.15
POLIT-INTERVIEW
Auf dem Weg zur Energiewelt 2.0 oder Die verordnete Revolution?!
- Das Energiekonzept der Bundesregierung
- Überblick über die europäische Entwicklung (3. EU-Binnenmarktpaket, Energieeffizienz-Zertifikate)
- Optimieren oder Ausbauen? Die Netzstrategie der Bundesregierung
MinDirig Franzjosef Schafhausen
Leiter der Unterabteilung KI I „Umwelt und Energie“
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Moderation:
Christian Spanik
Journalist und Publizist
Geschäftsführer
Netproducer GmbH
Unterföhring
10.15 – 10.45
Die Forschungsinitiative „Future Energy Grid“ der Bundesregierung
- Szenarien für Smart Grids: Intelligente Netze der Zukunft
- Rahmenbedingungen beim Übergang zum Internet der Energie
- Anforderungen an die IT
- Deutschland im internationalen Vergleich
- Zwischenstand des bis Ende 2011 laufenden Projekts
Prof. Dr. Dr. h.c. H.-Jürgen Appelrath
Lehrstuhl für Informatik
Universität Oldenburg und Vorstand
OFFIS-Institut für Informatik
10.45 – 11.00
Diskussion
11.00 – 11.30
Pause mit Kaffee und Tee, Gelegenheit zum Besuch der Fachausstellung
11.30 – 12.00
Standards sind wichtiger denn je! Vom „altmodischen“ EDIFACT zu modernen CIM-fähigen Technologien
- „Damit der Stecker passt“: Einheitliche EU-Normen für Smart Metering-Technologien, -Protokolle und -Prozesse; Entwicklung einer offenen Architektur
- Fehlende Standards gefährden EU-Ziele für Smart Metering
- Vorgabe aus Brüssel: Festlegung von harmonisierten Lösungen für zusätzliche Funktionen der intelligenten Zähler
- Wann gibt es konkrete Vorgaben?
Ralf Hoffmann
Vizepräsident, ESMIG (European Smart Metering Industry Group)
Sprecher und Vorsitzender, Arbeitsgruppe Kommunikation des europäischen Standardisierungsmandates M/441 sowie
stellvertretender Vorstandsvorsitzender, GÖRLITZ-Gruppe
Koblenz
Energiewirtschaft und Informations-/ Kommunikationstechnologie:
Branchen und Netze wachsen zusammen!
12.00 – 12.30
EVUs als Provider: Smart Grids als Chance für Stadtwerke ohne Eigenerzeugung?
- Vision einer zukünftigen Stromversorgung: Glasfaserausbau als Ersatz für Eigenerzeugung?
- Und in der Übergangszeit? Strategische Perspektiven
- Mitmachen statt nur zuschauen: Auch Stadtwerke sollten den Anschluss nicht verlieren
- Bringt uns Smart Metering wirklich weiter?
- Umbau der E-Versorgung: Mit Glasfaserausbau werden EVU zu Providern
- Maserati oder Sparmodell? Strategische Perspektiven
- Gemeinsame Geschäftsfelder erschließen: Kooperation mit TK-Unternehmen
Götz-Ulrich Luttenberger
Geschäftsführer
SÜC Energie und Wasser GmbH
Coburg
12.30 – 13.00
Das Energieinformationsnetz – IKT-Unternehmen im Smart Grid
- Herausforderungen an die Energienetze der Zukunft
- Das Energieinformationsnetz – Basis für das Smart Grid
- Geeignete Kommunikationsstrukturen für Smart Grids
- Smart Metering und Smart Grid: Die Henne-Ei-Problematik
- E-Mobility und Smart Grid: Herausforderungen und Chancen
- Gemeinsam sind wir stark: EVU, IKT und Energietechnikunternehmen
Alf Henryk Wulf
Vorsitzender des Vorstandes
Alcatel-Lucent Deutschland AG
Stuttgart
13.00 – 13.15
Diskussion
13.15 – 14.45
Gemeinsames Mittagessen, Gelegenheit zum Besuch der Fachausstellung
Forum A
Das Smart Grid-Marktmodell:
Dezentrale Erzeugung als Chance für intelligente Netztechnologien
14.45 – 14.50
Begrüßung durch den Vorsitzenden
Bernhard Fenn, Prokurist/Leiter Netzwirtschaft, HEAG Südhessische Energie AG (HSE), Darmstadt und
technischer Geschäftsführer, NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz gGmbH
14.50 – 15.15
Dezentrale Energieerzeugung – Die Stunde der Aggregatoren
- Die Verteilnetze werden aktiv!
- Werden sich dezentrale Erzeuger wie Photovoltaik, Kleinspeicher, KWK etc. behaupten?
- Akzeptanz in der Bevölkerung bzw. Unterstützung durch Regulierungen
- Aggregationsmöglichkeiten bei Erzeugung, Verbrauch und Speicherung
- Marktpotentiale der Aggregatoren für den Energie-, Regelenergie- und Verteilnetzservice-Markt
- Sind Aggregationen wirtschaftlich? Neue Geschäftsmodelle
Hermann Brugger
Leiter Entwicklung Energie
Siemens AG Österreich
Wien – Österreich
15.15 – 15.40
Das Ende der Einbahnstraße: Virtuelle (Heiz-)Kraftwerke im Einsatz
- Virtuelle Kraftwerke als Lösung für den Ökostrom-Boom?
- Wärmepumpen und BHKW: Lastenausgleich über Stromproduktion und -verbrauch
- Automatisierte Steuerung über die Leitwarte – Wie funktioniert es?
- Auswirkungen auf die Bereitstellung von Regelenergie
- Smart Market Design: Intelligente Vermarktung von Strom aus dezentralen Energiequellen
Hanno Balzer
Leiter Solutions
Vattenfall Europe Wärme AG
Berlin
15.40 – 16.00
Diskussion
16.00 – 16.30
Pause mit Kaffee und Tee, Gelegenheit zum Besuch der Fachausstellung
16.30 – 16.55
Intelligente Ladeinfrastruktur – Die Rolle der Elektromobilität im Smart Grid
- Elektromobilität – Der Trend des Jahrzehnts
- So können Elektroautos den Ausbau erneuerbarer Energien unterstützen
- Einbindung dezentraler, mobiler Stromspeicher – Die Rolle der intelligenten Ladetechnik
- Strom tanken und abrechnen über die Grenzen hinweg – Roaming auch bei E-Autos
- Erfolgreiche E-Mobility-Lösungen – Status quo RWE
Claus Fest
Leiter Business Support und Energiepolitik
RWE Effizienz GmbH
Dortmund
16.55 – 17.20
Mehr als nur Ökostrom! Die Möglichkeiten von Smart Gas Grids
- Auswirkungen der politisch gewollten Zunahmen der Ökostromproduktion in Deutschland
- Kann das Erdgasnetz als Stromspeicher dienen?
- Welche Möglichkeiten gibt es?
- Ökostrom im Erdgasnetz speichern: Vorstellung eines denkbaren Umsetzungsmodells
Georg Radlinger
Prokurist und Leiter der Abteilung Erneuerbare Energien und Innovation
erdgas schwaben gmbh
Augsburg
17.20 – 17.45
Verteilnetzautomatisierung: Neue Herausforderungen durch intelligente Netzkomponenten
- Dynamik im Verteilnetz: Warum „Intelligente Ortsnetzstationen“?
- Möglichkeiten der kommunikationstechnischen Anbindung
- Anforderungen der Netzleitstelle: Erste Erkenntnisse und Erfahrungen
- Smart Grid Architektur zur Netzautomatisierung
- Security im Smart Grid
Reimar Süß
Vorstandsangelegenheiten und Projekte
E.ON Westfalen Weser AG
Paderborn
Rolf Adam
Director Sales Business Development
Europe Utilities & Smart Grid
Cisco Systems GmbH
Hallbergmoos
17.45 – 18.00
Diskussion
18.00
Ende des ersten Forumstages, anschließend Umtrunk und gemeinsame Abendveranstaltung
Das Hotel Pullman Cologne lädt Sie herzlich zu einem Umtrunk im Anschluss an den ersten Konferenztag ein.
Ihre Networking – Gelegenheit am Abend
Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Euroforum Sie herzlich zu einem gemeinsamen Abendessen ein. Hier bietet sich Ihnen die Möglichkeit zu vertiefenden Gesprächen mit Referenten und Teilnehmern in einem gemütlichen Ambiente.
Kopf oder Technik ?

Nehmen uns Smartphone, Navigationssysteme & Co. das Denken ab? Unterhaltsam und mit überraschendem Ergebnis zeigt der bekannte Gedächtnistrainer Reinhold Vogt , was unser Gehirn leisten kann!






